Coers‘ Kolumne: Drei Gastbeiträge von Dr. Alexander Holz

Buch und Stift (c) www.pixabay.com
Di 5. Mai 2020
Dominik Esser

Im Bereich „Coers‘ Kolumne“ unserer Homepage stellt unser ehemaliger Kollege Bernward Coers in völlig unsystematischer und in jeder Hinsicht beliebiger Reihenfolge literarische Texte vor, die er für wichtig, interessant und lesenswert hält. Mit seiner Präsentation macht er auf bedeutende Dichter und ihre Texte aufmerksam und gibt so auch gerne die eine oder andere Leseanregung. 

Bernward Coers freut sich immer über Gastbeiträge, die an seine immer noch bestehende Schuladresse (coers@st-ursula-gk.de) geschickt werden können. Die drei aktuellen Gastbeiträge werden von unserem Deutschkollegen Dr. Alexander Holz präsentiert. Seine Ausarbeitungen zum „Nibelungenlied“ sowie zu Homers „Odyssee“ sind natürlich als ,sagenhaft‘ zu bezeichnen, was durchaus auch auf Alexander Holz‘ differenzierte Betrachtung der Hauptfiguren zutrifft. In seinen Ausführungen zu Erich Maria Remarques Antikriegsroman „Im Westen nichts Neues“ aus dem Jahre 1928 beschäftigt er sich mit einem Werk mit „Weltruhm“, das bis heute in rund 50 Sprachen übersetzt wurde. Mit Blick auf die Lektüreauswahl für den künftigen Leistungskurs Deutsch (Abitur 2022) stellt Remarques Werk auch einen interessanten Bezugstext zu Arno Geigers Roman „Unter der Drachenwand“ dar, der als Lektürehilfe für unsere Schülerinnen und Schüler im April dieses Jahres von Bernward Coers aufgearbeitet und hier bereits präsentiert wurde.