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Elternmitwirkung an St. Ursula

Das Bischöfliche Gymnasium St. Ursula legt großen Wert auf eine gute Zusammenarbeit zwischen Lehrern, Schülern und Eltern. Es wird eine ganzheitliche Erziehung der Schüler angestrebt mit dem Ziel, eine gute schulische und persönliche Entwicklung jedes Schülers zu ermöglichen. Eine „Erziehungspartnerschaft“ zwischen Elternhaus und Schule ist dabei unerlässlich.

Diese Partnerschaft zeigt sich in der Praxis in einem engen und vertrauensvollen Kontakt der Lehrerinnen und Lehrer zu den Eltern ihrer Schüler. Nur so können die jeweiligen Lebensbedingungen eines Kindes und gegebenenfalls seine individuellen Probleme, Belastungen oder Nöte erkannt werden und Berücksichtigung finden. Dies ist eine wichtige Bedingung für erfolgreiches Lernen und Lehren, eine individuelle Förderung des Kindes und dessen schulisches Wohlbefinden. Umgekehrt werden die Eltern zeitnah etwa bei Auffälligkeiten im Verhalten ihres Kindes oder seiner Entwicklung informiert, um ihren Aufgaben als primäre Erzieher gerecht werden zu können. Bei den Elternsprechtagen wird möglichst vielen Eltern die Möglichkeit gegeben, mit Lehrern zu sprechen. Zusätzlich stehen alle Lehrerinnen und Lehrer den Eltern in ihren Sprechstunden zur Verfügung. Auch bei Elternabenden geben Lehrer den Eltern ihre Telefonnummer bzw. E-Mail-Adresse und machen dadurch deutlich, dass sie bei Bedarf auch auf diesem Wege für Sie ansprechbar sind.

elternmitwirkung

Arbeit in den Mitwirkungsorganen wie ...

Darüber hinausgehend haben Eltern die Möglichkeit, sowohl in den Mitwirkungsorganen als auch durch die Mitgliedschaft im Förderverein und durch die Elternhilfe entscheidend den Lern- und Lebensraum unserer Schule mit zu gestalten.

... Klassen- und Jahrgangsstufenpflegschaften

Die Elternmitwirkung in den Mitwirkungsorganen findet auf verschiedenen Ebenen statt. Die rechtliche Grundlage bildet dabei die Mitwirkungsordnung für die bischöflichen Schulen im Bistum Aachen. In den Sitzungen der Klassen- und Jahrgangsstufenpflegschaften findet ein Informations- und Meinungsaustausch zwischen den Eltern und Lehrern der Klasse bzw. Jahrgangsstufe über Unterrichts- und Erziehungsarbeit statt. Die anwesenden Eltern wählen aus ihren Reihen Elternvertreter für die Schulpflegschaft. Hier werden die Interessen aller Eltern der Schule vertreten. Es finden regelmäßige Sitzungen statt, an denen der Schulleiter und sein Stellvertreter mit beratender Stimme teilnehmen. Die Elternvertreter der Schulpflegschaft wählen ihre Vertreter für das höchste Mitwirkungsorgan, die Schulkonferenz. Diese setzt sich aus Lehrer-, Schüler- und Elternvertretern zusammen. Unter dem Vorsitz des Schulleiters werden in der Schulkonferenz alle wesentlichen Entscheidungen für die Entwicklung und Gestaltung der Schule getroffen. Die zwölf Elternvertreter für die Schulkonferenz bilden seit einigen Jahren ein „Elternteam“, das sich zudem regelmäßig zum Gedankenaustausch trifft. Ergänzend dazu steht die Schulleitung im ständigen Dialog mit der/dem Schulpflegschaftsvorsitzenden.

... Fachkonferenzen

Interessierte Eltern haben die Möglichkeit, bei der Festlegung der Unterrichtsangebote oder der Anschaffung von Lernmitteln für die einzelnen Unterrichtsfächer beratend mitzuwirken durch ihre Teilnahme an den Fachkonferenzen. Es können pro Unterrichtsfach zwei Elternvertreter durch die Schulpflegschaft gewählt werden.

... Teilkonferenzen oder Arbeitsgruppen

Allen Eltern, die Interesse an der künftigen Entwicklung des Bischöflichen Gymnasiums St. Ursula haben, steht die Möglichkeit offen, sich mit ihren Erfahrungen und Ideen auch auf inhaltlicher Ebene in der Schule einzubringen. Diese Möglichkeit steht auch den Eltern offen, die nicht in den gewählten Schulmitwirkungsgremien mitarbeiten können. Es finden je nach Bedarf Teilkonferenzen und Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen statt, in denen Lehrer, Schüler und Eltern gemeinsam Konzepte entwickeln. Solche Themen sind beispielsweise die informationstechnische Grundausbildung (ITG) im Bereich der Medienerziehung, die Anpassung des Fahrtenprogramms aufgrund der Gegebenheiten durch G8, die Konzeption des „Tag der offenen Tür“ und  die Weiterentwicklung des Schulprogramms. Weitere Themen ergeben sich aus dem Schulalltag.

Mitwirkung außerhalb des Unterrichts

Zahlreiche Eltern engagieren sich im Bereich der außerunterrichtlichen Aktivitäten: Mitwirkung der Eltern beim Schulball, bei der Aufsicht im Lernzentrum, bei der Unterstützung der vielen aktiven Schüler in den musikalischen Gruppierungen an unserer Schule.

Einige Eltern haben zudem eine Initiative ins Leben gerufen, Vorträge mit kompetenten Referenten zu verschiedenen pädagogischen Themen wie beispielsweise Pubertät, Computersucht/Gefahren im Internet, Werteerziehung im Wandel der Zeit anzubieten. Diese Reihe soll weiter fortgesetzt werden und hat Unterstützung durch den Förderverein gefunden.