Markt 1

52511 Geilenkirchen

Tel.: 02451/8045

Fax: 02451/65316

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Varianten

1. Sprachreise

Sprachreisen dauern in der Regel zwei bis sechs Wochen und werden in den Schulferien durchgeführt. Die Schüler sind in Gastfamilien untergebracht und besuchen üblicherweise eine Sprachschule vor Ort. Darüber hinaus wird meist ein umfangreiches Freizeitprogramm angeboten, und die Kinder lernen außerdem Sprachschüler aus vielen anderen Ländern kennen. Reisen dieser Art müssen privat organisiert werden und sind in der Regel nicht ganz billig. Die Schule verfügt über eine Sammlung aktueller Kataloge namhafter und seriöser Anbieter. Diese Kataloge können bei Bedarf ausgeliehen werden.

2. Schüleraustausch

Der Schüleraustausch findet normalerweise während der Schulzeit statt und dauert eine bis zwölf Wochen. Die Schüler sind in einer Gastfamilie untergebracht und besuchen eine öffentliche Schule im Gastland. Im Gegenzug verpflichtet man sich jedoch, einen Gastschüler aufzunehmen, der anschließend nach Deutschland kommt und dann Schüler des Bischöflichen Gymnasiums St. Ursula wird.

An unserer Schule wird jedes Jahr in der Jahrgangsstufe 9 ein Schüleraustausch mit einer französischen Partnerschule angeboten. Darüber hinaus kann ein Austausch jedoch privat organisiert und mit der Schulleitung abgesprochen werden (formloser Antrag). Anfragen ausländischer Gastschüler aus aller Welt erreichen uns regelmäßig und werden am schwarzen Brett (Pausenhalle) ausgehängt. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich über unsere Partnerschulen direkt als Austauschschüler zu bewerben.

3. Auslandspraktikum

Das Schülerbetriebspraktikum findet in der Einführungsphase, in der Regel nach den Herbstferien statt. Es dauert normalerweise zwei Wochen und kann im Ausland absolviert werden. Weitere Informationen finden sich auf der Homepage unter „Außerunterrichtliche Angebote/Studien- und Berufswahl/Praktika“.

4. Schulbesuch im Ausland

Auslandsaufenthalte von drei, sechs oder zwölf Monaten werden meist in der Einführungsphase (EF) durchgeführt. Die Schüler sind in einer Gastfamilie untergebracht und besuchen eine reguläre Schule im Gastland (z.B. High School Year in den USA).

Bei Aufenthalten von drei bis sechs Monaten geht man am besten zu Beginn der Einführungsphase ins Ausland und setzt den Schulbesuch am Bischöflichen Gymnasium St. Ursula nach der Rückkehr in der Einführungsphase fort.

Bleibt man ein ganzes Jahr, so kann der Schulleiter bei besonders leistungsstarken Schülern in Ausnahmefällen einer Vorversetzung zustimmen. Bei ihrer Rückkehr werden die Schüler dann in die Qualifikationsphase 1 (Q1) aufgenommen. Bei vorher nicht erfolgter Vorversetzung besteht natürlich die Möglichkeit, nach dem Auslandsaufenthalt die Einführungsphase zu besuchen, um sich auf die Qualifikationsphase (Q1 und Q2) vorzubereiten.

Die dritte Möglichkeit, für ein Jahr ins Ausland zu gehen, besteht im Anschluss an die Einführungsphase. Nach der Rückkehr besucht der Schüler dann die Qualifikationsphase (Q1) am Bischöflichen Gymnasium St. Ursula.

In den beiden letzten Fällen verlängert sich die Schulzeit um ein Jahr. Es gibt keine weiteren Vorgaben an die in der Auslandsschule zu besuchenden Kurse bzw. die zu erbringenden Leistungen. Der regelmäßige Schulbesuch muss jedoch bescheinigt werden (Schulpflicht). Wegen der besonderen Anforderungen beim Erwerb des Latinums empfiehlt sich aber die frühzeitige Rücksprache mit dem Lateinlehrer.

Alle Varianten bedürfen der Genehmigung durch den Schulleiter; ein formloser Antrag genügt. Wer einen Auslandsaufenthalt in der Einführungsphase plant, muss sich bereits frühzeitig, d.h. am Ende der Jahrgangsstufe 8 bewerben, da die Verfahren zeitaufwendig und die Plätze oft schnell vergriffen sind.