Markt 1

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Auslandsaufenthalte

Auslandsaufenthalte bieten nicht nur hervorragende Möglichkeiten, eine Fremdsprache zu erlernen, sondern fördern darüber hinaus zentrale Schlüsselqualifikationen wie interkulturelle und soziale Kompetenz. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung des Schülers/der Schülerin.

WeltkugelSolche Auslandsaufenthalte müssen jedoch von den Schülern und Eltern selbstständig organisiert werden. Sie sind am Ende der Sekundarstufe I (Klasse 8 oder 9) sowie zu Beginn der Sekundarstufe II (EF) möglich und dauern in der Regel zwei bis drei Monate, sechs Monate oder ein Jahr.

Die Schule steht dabei sowohl bei der Planung und Vorbereitung als auch bei der Durchführung beratend zur Seite. Dazu finden am Ende der Klasse 8 regelmäßig Informationsveranstaltungen für interessierte Schüler und Eltern in der Schule statt. Zusätzlich kann nach Terminabsprache eine individuelle Beratung in der Schule erfolgen.

 

Australien

 

Die 6 Monate in Neuseeland waren die beste Zeit meines Lebens. Es war ein Abenteuer, bei dem man jeden Tag etwas Neues erlebt hat. Die Natur, die Tiere, die Menschen - ich habe es keine Sekunde bereut, diesen Schritt gewagt zu haben.(Caroline)

„Die sieben Monate in Florida haben sich für mich wirklich gelohnt. Ich hab neue Freunde gefunden und weiß jetzt auch, wie es in so einer amerikanischen High School wirklich abläuft. Außerdem habe ich keine Angst mehr davor, Englisch zu sprechen, was vieles, nicht nur in der Schule, sondern auch im Ausland leichter macht. Man sammelt aber auch viele andere wichtige Erfahrungen. Man wird selbstständiger, lernt mit schwierigeren Situationen gelassener und leichter umzugehen, und es fällt einem leichter, fremde Leute anzusprechen.

Wenn ich mir überlege, was ich alles verpasst hätte, wenn ich zu Hause geblieben wäre, würde ich auf jeden Fall wieder fahren.“ (Kira)

„Ich hatte großes Glück; meine Gastschule hat meinen Stundenplan ganz meinen Wünschen angepasst, wodurch ich in eine besondere Kunstfördergruppe gekommen bin. Insgesamt hatten wir 7 Stunden Kunst pro Woche. Ich durfte sogar bei einem landesweiten Malwettbewerb teilnehmen und kam in die Zeitung!“ (Eva)

„Meine Gastfamilie hat mit mir eine Woche Urlaub in der Vendée gemacht; wir waren jeden Tag am Strand. Auch jetzt noch verstehe ich mich großartig mit ihnen; wir haben regelmäßigen Kontakt und nächstes Jahr gehe ich sie besuchen.“ (Eva)


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