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Montag, 13. November 2017 Drucken

Forscher für „Sankt Ursula“ - Start des Unterrichtsfachs „Energie und Umwelt“

Wird es auf unserer Erde tatsächlich immer wärmer? Können wir Energie nicht einfach aus nachwachsenden Rohstoffen herstellen? Gibt es ein Lebewesen, das Plastikmüll verdauen kann? Diesen und vielen anderen spannenden Fragen wollen 18 Schülerinnen und Schüler der achten Klassen unserer Schule im laufenden Schuljahr auf den Grund gehen – in Anbetracht von Klimacamp und Tihange brandaktuell!

Sie haben sich viel vorgenommen und wollen mithilfe von Experimenten Licht ins Dunkle bringen. Gelegenheit hierzu finden Sie im neuen Unterrichtsfach „Energie und Umwelt“, das in jeder Woche im Wahlpflichtbereich der Mittelstufe drei Stunden lang unterrichtet wird. Hilfe werden die Schülerinnen und Schüler nicht nur von ihren Lehrerinnen und Lehrern bekommen, sondern auch von richtigen Wissenschaftlern im Forschungszentrum Jülich, Experten in den Bereichen Energie, Umwelt und Klima.

An vier Terminen im Schuljahr werden die Nachwuchsforscher ‚den Großen‘ bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen dürfen und im Schülerlabor „JuLab“ selbst Laborluft schnuppern.

Am 8. November 2017 unterzeichneten Schulleiter Jürgen Pallaske und der Leiter des Schülerlabors „JuLab“, Karl Sobotta, die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Bischöflichen Gymnasium St. Ursula und dem „JuLab“ im Forschungszentrum Jülich (http://www.fz-juelich.de).

PDFHerr Pallaske, Herr Sobotta sowie die Fachlehrerinnen Verena Bauske und Anika Janßen-Bischofs sowie Fachlehrer Robert Schoenen im Kreis der Schülerinnen und Schüler aus der Jahrgangsstufe 8 (Copyright: Forschungszentrum Jülich GmbH)